Was kann kommunale Wirtschaftsförderung?

Wie viele und welche Unternehmen vor Ort ansässig sind, ob man vorort entspannt einkaufen kann, zum Einkaufen auf ein Auto angewiesen ist und weite Wege auf sich nehmen muss, ob in allen Ortsteilen Nahversorgung möglich ist, und genug Arbeitsplätze vorort vorhanden sind, das alles ist entscheidend für die Lebensqualität unserer Stadt.

Rein rechtlich ist Wirtschaftsförderung eine freiwillige Aufgabe einer Kommune. Die vorgesehenen finanziellen Möglichkeiten einer Gemeinde sind daher leider beschränkt. Mit etwas Willen und kreativen Ideen kann eine Bürgermeisterin hier jedoch trotzdem vieles bewirken. Meine Ziele sind

  1. den Wirtschaftsstandort Oerlinghausen attraktiv und bekannt machen,
  2. zukunfsweisende (Weiter)Entwicklung lokaler Unternehmen unterstützen, kreative Impulse ermöglichen und fördern
  3. gerade auch – aber nicht nur – in Krisenzeiten eine Anlaufstelle für Sorgen und Wünsche zu sein, zu vermitteln und zu unterstützen.

Im Laufe der Woche werde ich an dieser Stelle konkrete Ansätze und Ideen vorstellen, wie wir kommunale Wirtschaftsförderung gemeinsam umsetzen können.